Blaulicht, Schwarzwälder Kirschtorte und fliegende Menschen: Mein heldenhaftes Feuerwehr-Abenteuer am Titisee!
Vom Orient direkt in den dichten Wald – Der verrückte Koffer-Wahnsinn
Hallo meine allerliebsten Lieblings-Zweibeiner, treuen Reise-Fans und flauschigen Kuschel-Kumpanen vor den Bildschirmen! Hier spricht wieder eure Klein Viki, die wohl reiselustigste, mutigste und stacheligste Tenrek-Dame der gesamten Welt! Haltet euch gut fest, denn was ich euch heute zu berichten habe, grenzt an einen absoluten Reise-Marathon.

Stellt euch das einmal vor: Wir waren gerade erst aus der riesigen, wuseligen Stadt Istanbul zurückgekehrt. Mein kleines Tenrek-Fell duftete noch ganz wunderbar nach orientalischen Gewürzen, nach süßem Apfeltee und nach dem salzigen Wind des Bosporus. Ich hatte es mir gerade auf dem heimischen Sofa in Bad Ditzenbach gemütlich gemacht, die kleinen Pfötchen von mir gestreckt und war bereit für einen ausgiebigen, tagelangen Kuscheltier-Schlaf. Aber Pustekuchen! Bevor ich auch nur meine kleinen schwarzen Knopfaugen richtig schließen konnte, ging der Trubel schon wieder von vorne los.
Kaum waren wir durch die Haustür getreten, wurden die Koffer aufgerissen. Die Waschmaschine brüllte wie ein wildes Ungeheuer auf und begann, Mamas und Papas Kleidung durchzuwirbeln. Und dann – ich traute meinen feinen Ohren kaum – wurden die Koffer direkt wieder gepackt! Mein Bruder, der liebe mini Christopher, die süße Baby Viki und ich saßen auf der Sofalehne und schauten uns mit großen Augen an. „Geht es schon wieder los?“, flüsterte mini Christopher aufgeregt. Und ob es losging! Aber dieses Mal brauchten wir keinen Reisepass und kein Flugzeug, denn unser nächstes großes Abenteuer lag mitten in Deutschland, genauer gesagt im tiefen, geheimnisvollen Schwarzwald.
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Geheime Koffer-Agenten und das Rätsel von Istanbul: Unser großes Vorbereitungs-Abenteuer
Ein ganz normaler Tag im Gummibärchen-Paradies
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Es war einer dieser herrlich unbeschwerten Nachmittage, an denen die Welt einfach perfekt geordnet ist. Ich saß gemütlich auf dem weichen, großen Sofakissen im Wohnzimmer, hielt ein besonders pralles, rotes Gummibärchen in meinen Pfoten und genoss das süße Leben. Für uns Tenreks gibt es schließlich kaum etwas Wichtigeres, als die Gedanken schweifen zu lassen, kühne Pläne für zukünftige Expeditionen zu schmieden und im Kopf schon einmal die Einkaufslisten für die nächste Proviant-Lieferung zu schreiben. Rote Gummibärchen schmecken einfach am besten, das ist wissenschaftlich von mir bewiesen worden. Während ich also völlig unschuldig vor mich hin knabberte und das süße Aroma genoss, ahnte ich noch nicht, dass unsere gemütliche Ruhepause gleich durch ein höchst mysteriöses Ereignis unterbrochen werden sollte.
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- Kategorie: Ausflüge
Klein Vikis großes Familiengeheimnis: Was ist eigentlich ein Eigentlicher Streifentenrek?
Bin ich ein Igel im Bienenkostüm?

Hallo liebe Reisefreunde und treue Blogleser! Hier ist wieder eure Klein Viki. Auf unseren vielen tollen Reisen und Ausflügen, bei denen ich sicher im Rucksack meiner Menschen sitze oder mutig auf einem Berggipfel für ein Foto posiere, passiert oft genau dasselbe. Wildfremde Menschen bleiben stehen, zeigen mit dem Finger auf mich und fragen meine Mama und Papa völlig verwirrt: Was ist das denn für ein kleines Tierchen? Ist das ein gestreifter Igel? Ein winziges Wildschwein im Bienenkostüm? Oder gar ein Dachs, der bei der Wäsche eingelaufen ist? Ich muss dann immer in meinen weichen Plüschpfoten kichern. Die Menschen haben ja keine Ahnung! Deshalb habe ich mich heute hingesetzt, meine kleine Schnauze in schlaue Bücher und ins Internet gesteckt und beschlossen, euch allen einmal ausführlich zu erklären, wer und was ich eigentlich bin. Ich bin nämlich eine sehr stolze Vertreterin der Spezies der Eigentlichen Streifentenreks. Und lasst mich euch sagen: Meine wilden Verwandten sind absolut faszinierend und mindestens so abenteuerlustig wie ich!
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- Kategorie: Zwischenstopps
Ein königlicher Abschied mit Seegang: Mein großes Abenteuer auf der Märcheninsel Herrenchiemsee
Der Abschied von Salzburg und das große Koffer-Abenteuer
Hallo, ihr lieben Entdecker und Abenteuersucher da draußen. Hier spricht wieder eure Klein Viki. Heute muss ich euch von einem Tag berichten, der mein kleines Tenrek-Herz erst ein bisschen schwer und dann ganz schön flatterig vor lauter Aufregung gemacht hat. Der vierte Tag unserer Reise war nämlich der Tag der Heimreise. Aber glaubt ja nicht, dass wir einfach nur brav im Auto gesessen und Löcher in die Luft geguckt haben. Nein, bei uns gibt es keine langweiligen Autobahnfahrten ohne ein ordentliches Abschlussfeuerwerk an Erlebnissen.

Alles begann mit einem Frühstück im Hotel, das so herrlich duftete, dass meine feine Tenrek-Nase gar nicht wusste, wo sie zuerst hinschnuppern sollte. Es gab alles, was das Herz begehrt, und ich habe mir den Bauch so richtig vollgeschlagen. Man weiß ja nie, wann man als kleiner Reise-Tenrek wieder so ein Buffet bekommt. Mein Bruder, der mini Christopher, saß direkt neben mir und wir haben um die Wette gemampft. Aber dann kam der Teil, den ich am wenigsten mag: Das große Einpacken.
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- Kategorie: Ausflüge
- Das Geheimnis der drei Maibäume: Eine Tenrek-Expedition zur Kreuzkapelle
- Stacheliger Glanz, weite Blicke und ein Treffen mit Verwandtschaft – Mein dritter Tag in Salzburg
- Zwischen Mozart-Kugeln und moderner Rumpelkammer – Mein großer Museums-Marathon in Salzburg
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