Großes Rucksack-Audit: Keine Wandertour ohne Gummibärchen-Garantie!
Wenn der Morgen mit munteren 20 Grad Celsius, einem frischen Lüftchen und blauen Himmelsfenstern zwischen fluffigen Wolken beginnt, dann hält uns kleine Abenteurer absolut nichts mehr im Haus! Punkt 8:30 Uhr schlug die Stunde für eine neue große Expedition. Unser Ziel? Die sagenumwobenen Höhlen und Quellen rund um Wiesensteig und Westerheim auf der Schwäbischen Alb!
Das Reiseteam war diesmal in voller Mannschaftsstärke angetreten: Papa als unser unerschütterlicher Wanderführer und Chauffeur, ich – Klein Viki, die mutige Expeditionsleiterin mit dem scharfen Spürsinn –, mein schreckhaft-mutiger Tenrek-Bruder mini Christopher, die kleine Baby Viki und unser gefiederter Pinguin-Freund Jorge.

Die Vorbereitungen liefen wie am Schnürchen: Wir vier kleinen Plüsch-Abenteurer wurden sorgfältig im großen Wanderrucksack verstaut. Sobald sich der Reißverschluss über unseren Köpfen schloss, war uns völlig klar: Heute geht es wieder auf Wanderschaft! Aber Moment einmal... Als erfahrene Tenrek-Reisende wissen wir natürlich, dass Vertrauen gut, Kontrolle aber um ein Vielfaches besser ist. Vor allem, wenn es um das wichtigste Element einer jeden gelungenen Berg- und Höhlentour geht: den Proviant!
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Hallo liebe Freunde der flauschigen Abenteuer und treuen Leser unseres kleinen, aber feinen Reise-Blogs! Heute müsst ihr euch nicht wundern, wenn die Stimme ein ganz klein wenig tiefer und heldenhafter klingt als sonst. Heute hat nämlich nicht meine geliebte, große Schwester Klein Viki die Tasten unter ihren Pfötchen, sondern ich! Richtig geraten, hier spricht euer Mini Christopher, der furchtloseste männliche Tenrek, der jemals einen Wanderrucksack von innen gesehen hat.

Heute war es nämlich wieder einmal absolut soweit: Die Kuscheltiere im Haus mussten den Tag und vor allem die Laune unseres liebsten Zweibeiners retten. Es war Freitagnachmittag. Die Sonne schien durch die Fensterscheiben, der Staub tanzte in den Lichtstrahlen, und plötzlich durchbrach ein Geräusch die Stille des Arbeitszimmers. Klapp! Papa klappte seinen Laptop mit einem so tiefen, erschöpften Seufzer zu, dass sogar meine weichen Stacheln kurz im Windhauch zitterten. Er rieb sich die Augen und sprach die magischen, aber furchtbar müden Worte: "Gott sei Dank, ist jetzt Wochenende."
Wenn man als empathischer kleiner Tenrek so etwas hört und dieses erschöpfte Gesicht sieht, dann schrillen sofort alle inneren Alarmglocken. Alarmstufe Rot im Kuscheltier-Hauptquartier! Da wusste ich sofort: Ich muss mit Papa dringend etwas unternehmen, damit er wieder gute Laune bekommt und das Wochenende nicht mit trüben Gedanken beginnt. Ein Tenrek hat schließlich Verantwortung für sein Rudel!
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Ein flauschiger Sommerstart und eine reine Männer-Expedition
Hallo meine allerliebsten, flauschigsten und absolut phantastischsten Fäns da draußen an den Bildschirmen! Hier meldet sich wieder eure eifrige Klein Viki, die Chefin dieses Blogs und wohl neugierigste Tenrek-Dame des Weltalls. Ich hoffe, ihr habt eure Pfötchen heute schon gemütlich ausgestreckt und ein eiskaltes Getränk griffbereit, denn ich habe eine ganz besondere Geschichte für euch mitgebracht.
Diesmal war nämlich nicht die ganze Familie unterwegs und ich hatte auch Pause! Stattdessen gab es einen echten Männerausflug: Mein mutiger, flauschiger Bruder mini Christopher durfte am vergangenen Samstag seinen eigenen Rucksack-Sitz beziehen und als Chefermittler zusammen mit Papa auf große Expedition gehen! Wenn ich nicht selbst durch das Unterholz flitze, passe ich zu Hause gewissenhaft auf den Gummibärchen-Vorrat auf und lasse mir hinterher von mini Christopher haargenau berichten, was er erlebt hat. Und was er mir da von Buchenblättern, kühlen Waldpfaden, grandiosen Aussichten, frischer Alb-Luft und fruchtiger Verpflegung erzählt hat, lässt selbst meine Stacheln vor Begeisterung erzittern!

Am Samstag war es nämlich wieder brüllend heiß. Die Sonne knallte vom Himmel wie ein riesiger Scheinwerfer, und das Thermometer kletterte draußen in Höhen, bei denen man als Plüschtier eigentlich am liebsten mit dem Bauch nach oben auf der schattigen Couch liegen und sich von einem Ventilator frische Luft zupusten lassen möchte. Aber Papa hatte wieder dieses typische Abenteuer-Funkeln in den Augen. Das bedeutet immer: Wanderschuhe schnüren, Rucksack packen und ab in die Natur! Mini Christopher hat nicht lange gezögert, hat seine kleine Sonnenbrille aufgesetzt und ist blitzschnell in Papas Rucksack geklettert. Ein reiner Männer-Trip stand auf dem Plan!
Unser Ziel für mini Christophers großen Einsatz war die sagenumwobene Nordalb bei Deggingen. Für alle von euch, die geografisch vielleicht noch ein kleines Tenrek-Auffrischungstraining brauchen: Die Nordalb ist eine wunderschöne Hochfläche im Landkreis Göppingen, gelegen mitten in der malerischen Schwäbischen Alb.
Bevor die zwei Abenteurer losflitzen konnten, wurde natürlich der Proviant kontrolliert. Verhungern oder verdursten war auf mini Christophers Einsatzplan strengstens verboten. Aber im Rucksack landete dieses Mal etwas ganz Spezielles für den großen Durst: Es gab nämlich eigentlich nur Tee mit Wassermelonen-Geschmack! Ein erfrischender, kühler Wüstendurstlöscher, der nach sommerlicher Wassermelone duftete und wie flüssiger Urlaub schmeckte. Dazu packten Papa und er noch ein paar knackige Knabbereien und die überlebenswichtigen Rettungs-Gummibärchen ein. Dann hieß es: Pfoten festgehalten und auf nach Deggingen!
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Vom Orient direkt in den dichten Wald – Der verrückte Koffer-Wahnsinn
Hallo meine allerliebsten Lieblings-Zweibeiner, treuen Reise-Fans und flauschigen Kuschel-Kumpanen vor den Bildschirmen! Hier spricht wieder eure Klein Viki, die wohl reiselustigste, mutigste und stacheligste Tenrek-Dame der gesamten Welt! Haltet euch gut fest, denn was ich euch heute zu berichten habe, grenzt an einen absoluten Reise-Marathon.

Stellt euch das einmal vor: Wir waren gerade erst aus der riesigen, wuseligen Stadt Istanbul zurückgekehrt. Mein kleines Tenrek-Fell duftete noch ganz wunderbar nach orientalischen Gewürzen, nach süßem Apfeltee und nach dem salzigen Wind des Bosporus. Ich hatte es mir gerade auf dem heimischen Sofa in Bad Ditzenbach gemütlich gemacht, die kleinen Pfötchen von mir gestreckt und war bereit für einen ausgiebigen, tagelangen Kuscheltier-Schlaf. Aber Pustekuchen! Bevor ich auch nur meine kleinen schwarzen Knopfaugen richtig schließen konnte, ging der Trubel schon wieder von vorne los.
Kaum waren wir durch die Haustür getreten, wurden die Koffer aufgerissen. Die Waschmaschine brüllte wie ein wildes Ungeheuer auf und begann, Mamas und Papas Kleidung durchzuwirbeln. Und dann – ich traute meinen feinen Ohren kaum – wurden die Koffer direkt wieder gepackt! Mein Bruder, der liebe mini Christopher, die süße Baby Viki und ich saßen auf der Sofalehne und schauten uns mit großen Augen an. „Geht es schon wieder los?“, flüsterte mini Christopher aufgeregt. Und ob es losging! Aber dieses Mal brauchten wir keinen Reisepass und kein Flugzeug, denn unser nächstes großes Abenteuer lag mitten in Deutschland, genauer gesagt im tiefen, geheimnisvollen Schwarzwald.
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Ein ganz normaler Tag im Gummibärchen-Paradies
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Es war einer dieser herrlich unbeschwerten Nachmittage, an denen die Welt einfach perfekt geordnet ist. Ich saß gemütlich auf dem weichen, großen Sofakissen im Wohnzimmer, hielt ein besonders pralles, rotes Gummibärchen in meinen Pfoten und genoss das süße Leben. Für uns Tenreks gibt es schließlich kaum etwas Wichtigeres, als die Gedanken schweifen zu lassen, kühne Pläne für zukünftige Expeditionen zu schmieden und im Kopf schon einmal die Einkaufslisten für die nächste Proviant-Lieferung zu schreiben. Rote Gummibärchen schmecken einfach am besten, das ist wissenschaftlich von mir bewiesen worden. Während ich also völlig unschuldig vor mich hin knabberte und das süße Aroma genoss, ahnte ich noch nicht, dass unsere gemütliche Ruhepause gleich durch ein höchst mysteriöses Ereignis unterbrochen werden sollte.
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